
Im Schlosspark können botanische Kostbarkeiten aus aller Welt entdeckt werden. Insgesamt sollen im 30 Hektar großen Park circa 139 verschiedene Gehölze wachsen.
Das grüne Gerüst der Parkanlage bilden die imposanten Vertreter einheimischer Bäume wie Eschen, Eichen und Buchen. Deshalb bleibt das Millionenheer von Frühblühern, Schneeglöckchen und Narzissen nicht unter sich.Aronstab, Moschuskraut und Salomonsiegel sind unter anderem in der Krautschicht zu finden. Nektar und Pollen dieser Pflanzen sind für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge Nahrungs- grundlage. Dementsprechend setzt sich die Vogelwelt zusammen. Im Bereich des Parkes und des Schlosswaldes leben circa 50 Arten. Seltene Arten wie Hohltaube, Grünspecht und Zwergtaucher sind hier anzutreffen.
Den Lurchen geht es nicht gut, weil das Entenfüttern die Gewässerqualität sehr verschlechtert.
Typische Säugetiere für Parkanlagen sind Kaninchen, Mäuse, Igel, Ratten, Eichhörnchen und Füchse. Der Schlosswald und die Hecken hinter den Schlossparkteichen sind schöne und wichtige Vernetzungen für die Natur und der stillen Erholung.
Weitere Informationen bieten die Schautafeln des NABU am Lehrpfad im Tabakhaus und im NABU - Shop im Schloss. Zu fast allen Themen werden Führungen im Schlosspark für Kindergärten, Schulen, Gruppen und Vereine angeboten.| Anmeldungen nehmen entgegen: | |
|---|---|
| Herbert Beste | Tel. (02366) 934 760 |
| herbert.beste@nabu-herten.de | |
Der NABU-Herten trifft sich regelmäßig am zweiten Dienstag im Monat.
Herbert Beste
0 23 66-93 47 60
14. September 2010, 19:30 Uhr, Restaurant Katzenbuch, Pferdestall
Fledermausnacht, 28. August. Infos unter Tel.: 02366/934760
Die NAJU-Herten trifft sich regelmäßig am dritten Donnerstag im Monat.
Beate Hölzemann
02366/936774
16. September 2010, 15:30-17:30 Uhr, Treffpunkt Obstwiese Wiesenbachaue, Herten Scherlebeck